Kroum kehrt in sein Heimatdorf zurück. Er kommt mit leeren Händen von seiner Reise heim; er hat nichts erreicht, nichts erlebt, nichts gewonnen und nichts gelernt – ausser der Überzeugung, dass sich die Menschen endgültig in zwei Kategorien einteilen lassen: jene, die das Leben zu geniessen wissen, und jene, die dazu unfähig sind. Das Viertel, das er wiederfindet, wird fröhlich belebt von einer Schar komischer und zerbrechlicher Figuren. Kroum, das Wunderkind, hat viele Pläne – einen Roman schreiben, sich verlieben, ein besseres Leben führen –, doch alles, was er anzupacken wagt, endet als Flop. Seine Freund·innen und Nachbar·innen sind wie er: fröhliche Verlierer·innen. Diese schräge Truppe verausgabt sich mit wahnwitziger Energie beim Versuch, ihr Los zu verbessern. Eine furiose Farce mit Antiheld·innen, die ebenso urkomisch wie liebenswert sind.
Kroum
Geschichten aus einem Dorf
RegieBearbeitungBühnenbild
