Davide-Christelle Sanvee erforscht die Geschichte des Théâtre de Vidy, das vor 60 Jahren für die Landesausstellung 1964 erbaut wurde, und lässt sie mit ihrer eigenen Erfahrung als Immigrantin in der Schweiz in Resonanz treten. Sie entwirft einen Stationenparcours, der ihren Platz in diesen Mauern und dieser Architektur befragt – zwischen Saal, Foyer und Seeufer, wie drei Kapitel einer vergangenen und kommenden Geschichte: kritisch, inklusiv und dezentriert.
Veni, Vidy, Vici
Davide-Christelle Sanvee
Bühnenbild
